Das Funktionieren-Müssen
Alles kommt gleichzeitig: was jetzt, was warten darf, welcher Brief, welche Frist. Vademe ordnet und zeigt den nächsten Schritt. Briefentwurf. Eine Mappe. Ein Status für alle Mitwirkenden.
Dinge, die man erst kennt, wenn man schon einmal einen Todesfall geregelt hat.Was andere lernen mussten, gibt Ihnen jetzt Orientierung.
Nach einem Todesfall müssen Menschen unter grosser emotionaler Belastung plötzlich Entscheidungen treffen, Fristen einhalten und administrative Aufgaben bewältigen. Häufig fehlt genau dann die Orientierung, was wann zu tun ist.
Vademe führt Schritt für Schritt durch die persönliche Situation und zeigt, was als Nächstes relevant ist. Die integrierte KI verbindet Angaben, Entscheidungen, Fristen und Aufgaben zu einem klaren Weg. Benötigte Schreiben entstehen als Entwurf — passend zur Lage. Sie prüfen. Nichts geht ohne Ihre Freigabe.
Ein digitaler Begleiter nach einem Todesfall, der Orientierung schafft,
administrative Belastung reduziert und mehr Raum für den Abschied lässt.
Ihre Begleitung ist gespeichert. Nichts beginnt von vorn — Sie können genau dort fortfahren, wo Sie aufgehört haben.
Kein erneutes Erklären. Kein neuer Kauf. In Ihrem Tempo, Schritt für Schritt.
Einfach dort weiter, wo Sie zuletzt waren.
Vademe ist ein digitaler Informationsdienst und ersetzt keine ärztliche, rechtliche oder behördliche Beratung. Keine Gewähr für Vollständigkeit, Richtigkeit oder Aktualität.
Vademe ist auf die Organisation und administrative Abwicklung eines Todesfalls in der Schweiz ausgerichtet und begleitet Sie durch den hiesigen Standardablauf.
Die Überführung über die Grenze (Repatriierung aus dem oder ins Ausland) deckt Vademe nicht ab; wenden Sie sich dafür an einen Bestatter mit Auslanderfahrung. Sobald die verstorbene Person in der Schweiz ist, begleiten wir Sie wieder – durch alle lokalen Schritte nach Schweizer Standard.
Vademe ist ein digitaler Informationsdienst und ersetzt keine ärztliche, rechtliche oder behördliche Beratung. Keine Gewähr für Vollständigkeit, Richtigkeit oder Aktualität.
Vademe ist auf die Organisation und administrative Abwicklung eines Todesfalls in der Schweiz ausgerichtet und begleitet Sie durch den hiesigen Standardablauf.
Die Überführung über die Grenze (Repatriierung aus dem oder ins Ausland) deckt Vademe nicht ab; wenden Sie sich dafür an einen Bestatter mit Auslanderfahrung. Sobald die verstorbene Person in der Schweiz ist, begleiten wir Sie wieder – durch alle lokalen Schritte nach Schweizer Standard.
Die Menschen hinter Vademe

Wir sind Katja und Stefanie Gaiser — zwei Schwestern, die Vademe in Zug entwickelt haben, betreiben und persönlich verantworten.
Unsere Geschichte
Vademe ist aus eigener Erfahrung entstanden: eine Erkrankung, die Alltag und Kraft verändert hat — und zwei Todesfälle in Familie und engem Freundeskreis. Wir wollten einen Begleiter, der keine Entscheidungen abnimmt und keine Behörde ersetzt. Einen, der ruhig ordnet und auf den nächsten relevanten Schritt hinweist.
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Vademe ist aus Erfahrungen entstanden, die uns selbst betroffen haben. Als eine Erkrankung Katjas Alltag grundlegend veränderte, wurde uns bewusst, wie wenig selbstverständlich Kraft, Zeit und Planbarkeit sind. Stefanie brachte das technische Wissen mit, um aus einem menschlichen Bedarf eine digitale Lösung zu bauen, die sorgfältig entwickelt und zuverlässig betrieben werden kann.
Dann erlebten wir zwei Todesfälle in unserer Familie und unserem engen Freundeskreis. Wir sahen aus nächster Nähe, was Angehörige gleichzeitig tragen müssen: Abschied nehmen, Entscheidungen treffen, Fristen beachten, Behörden kontaktieren und den Nachlass ordnen. Oft fehlt genau dann eine verlässliche Orientierung.
Aus diesen Erfahrungen entstand Vademe. Wir wollten einen Begleiter schaffen, der keine Entscheidungen abnimmt und keine Behörde ersetzt. Einen Begleiter, der ruhig ordnet, auf den nächsten relevanten Schritt hinweist und Informationen so bereitstellt, dass Betroffene selbst entscheiden können.
Wir sind beide auf einem landwirtschaftlichen Familienbetrieb aufgewachsen. Dort haben wir gelernt, Verantwortung zu übernehmen, pragmatisch zu handeln und sorgfältig mit Ressourcen umzugehen. Diese Haltung prägt, wie wir Vademe entwickeln und betreiben.
Katja M. Gaiser — Produkt, Nutzerführung und Markt. Katja verantwortet, welche Bedürfnisse Vademe aufgreift, wie die Lösung mit Betroffenen validiert wird und wie daraus eine verständliche Nutzerführung entsteht. Sie bringt mehr als 20 Jahre Erfahrung in Operations, Transformation und Führung mit.
Stefanie Gaiser — Technologie, Entwicklung und Betrieb. Stefanie verantwortet die technische Architektur, Softwareentwicklung, Qualität, Sicherheit und den zuverlässigen Betrieb. Sie verbindet mehr als 20 Jahre Führungs- und Transformationserfahrung mit einem Master in Computer Science und Software Engineering.
Gemeinsam setzen wir die Qualitäts-, Sicherheits- und Datenschutzanforderungen und tragen die letzte Verantwortung. Vademe wird von der Gaiser Partners GmbH in der Stadt Zug entwickelt und betrieben.
Worauf Sie sich verlassen können
Wir werden niemals Ihre Daten verkaufen. Die Datenspeicherung liegt auf sicheren Servern eines Schweizer Betreibers in Zürich und Genf.
Vademe entsteht in Zug. Verantwortet und betrieben von uns — nicht von einer anonymen Plattform.
Vademe bereitet vor und weist hin. Angehörige prüfen, entscheiden und handeln.
Was viele überwältigt
«Sobald das los lief, hatten wir keine Zeit mehr für Trauer. Es war wie funktionieren.»
Anonymisiertes Gespräch, Juni 2026 — Todesfall ohne Vademe
Bevor Vademe verfügbar war, haben wir mit Menschen gesprochen, die einen Todesfall ohne digitale Begleitung regeln mussten. Das sind keine Kundenstimmen zu Vademe.
Was Vademe ändert
Alles kommt gleichzeitig: was jetzt, was warten darf, welcher Brief, welche Frist. Vademe ordnet und zeigt den nächsten Schritt. Briefentwurf. Eine Mappe. Ein Status für alle Mitwirkenden.
Die Trauer kann Ihnen niemand wegnehmen. Etwas erträglicher kann sie werden, wenn das Funktionieren sie nicht komplett auffrisst. Vademe gibt Ihnen den Überblick und nimmt diesen «zweiten Job» aus dem Kopf — damit Trauer mehr Platz erhält.
Sie prüfen. Sie entscheiden. Nichts geht ohne Freigabe.
Phasen

Todesfall regeln
Achtundsechzig Tätigkeiten — von den ersten Stunden bis nach der Trauerfeier.
Nachlass ordnen
Vierundsiebzig Tätigkeiten nach der Bestattung.
Der Schreibassistent (Vademe Paket 3)
67 MusterbriefeBürokratie
Testament einliefern · Bank sperren · Vollmacht erloschen · und weitere
Todesanzeige · Danksagung · Postnachsendung · und weitere
Kündigung · Nachmieter · Kaution · und weitere
Krankenkasse · Hausrat · Fahrzeug · und weitere
Telecom · Strom · Serafe · und weitere
AHV · Pensionskasse · Säule 3a · und weitere
Arbeitgeber · Auftrag · und weitere
Steueramt · Grundbuch · digitaler Nachlass · und weitere
Ausschlagung · Inventar · Erbenbescheinigung · und weitere
Vollmacht der Erben · Teilung · Darlehen · und weitere
Digitaler Nachlass: Kein Extra-Brief für viele Anbieter. Vademe gibt Ihnen den Link, den der Anbieter dafür hat. Sie öffnen, füllen aus und haben somit Facebook, WhatsApp, Instagram, Netflix, Zattoo, Google, Apple und weitere schnell geregelt.
Das Angebot
Vieles darf Wochen warten. Manches ist jetzt wichtig.
Ein ruhiger Begleiter, der eine hinterbliebene Familie Schritt für Schritt durch das führt, was nach einem Todesfall zu regeln ist — Webpage am Computer oder Device.
Für alle, die nach einem Todesfall in der Schweiz das Nötige zu regeln haben, ob selbst betroffen oder für andere handelnd. Mitwirkende Personen können hinzugezogen werden.
Kein amtliches Produkt und keine behördliche Stelle. Keine Rechts-, Steuer-, Erb- oder Finanzberatung im Einzelfall. Die App reicht nichts ein und kontaktiert keine Behörden — sie bereitet vor, die Angehörigen handeln.